Archiv für Januar 2010

Jan 21 2010

Helfen war noch nie einfacher…

Veröffentlicht von unter Weltverbesserer.

… als mit dem “Rettungsanker Haiti” von Spreeblick. Einfach [hier] klicken und über Helpedia spenden…
Weil wir Glück haben in einem Land geboren zu sein, dass von Naturkatastrophen verschont wird, weil bei uns die Ärmsten noch mehr haben als die Überlebenden des Erdbeben. Weil wir zeigen wollen, dass wir nicht nur Schmarn am Rechner machen können und weil unsere Regierung nur einen symbolischen Betrag stellt.

Wie die Aktion Deutschland Hilft arbeitet, könnt ihr in einem Video sehen, dass Spreeblick verlinkt hat. [Video]

P.S. Dieser Artikel ist der erste aus der neuen Kategorie “Weltverbesserer”.

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Jan 20 2010

Wa(h)re Liebe(n)

Veröffentlicht von unter Fragmente eines Lebens,homo artisticus.


ich streichle euch zärtlich über die rücken
erinnerungen werden wach
(an abenteuer – an geschichten
- an lächerliches – an monströses und an tränen)

ihr seid gebunden und bildet eine schöne reihe

manche schlank
- so zart, dass ich angst habe euch zu zerfetzen

andere dick und wuchtig
- so dass ich mich euch nur am schreibtisch nähern kann

(in euch eindringen)

keine chance euch im bett
auf dem rücken liegend

oder

in der badewanne zu genießen.

ich sehe in einer reihe stehen:

alte & junge

schwere & leichte

kluge & dumme

hartes & seichtes (.)

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Jan 16 2010

Suchbegriff-Collage

Ich hasse es wenn Mädchen mit Pferdeschwänzen vor mir herlaufen, mit ihren Knackapfelärschen in hautengen Bluejeans wackeln und die Hand ihres Freundes halten.
Müssen sie mich denn so quälen?

Gerne würde ich diese Typen niederschlagen und wie King Kong ihre Mädchen rauben. Warum mache ich es eigentlich nicht einfach?

Wir leben doch in einer Einzelkindnation; immer weniger Kinder wissen wie sie sich in einer Gruppe verhalten müssen. Als Erwachsene werden sie dann egoistische Einzelgänger, deren Schutzschilde nicht der Freundeskreis oder die Familie sind, sondern ihr Bankkonto und ihre Ellenbögen.

Sie sind egoistisch:
sie ficken alle die ihnen begegnen, so wie es Henry Miller tat. Anders als seine Muse Anais die sich für ihn, seine Kunst und ihren Mann einsetzte, hin kniete und legte.

So ähnlich bist du ihr! Du liebst mich und du versorgst mich: die Champignons für die Mahlzeiten die du mir bereitest züchtest du im Blumentopf, da du seit Tschernobyl Angst vor Mutationen hast.

Es ist so erotisch diese dann aus deinem Bauchnabel zu essen. Wenn sie die richtige Größe haben kann ich sie aufrecht hineinstellen! Mit ihrem Fuß stecken sie in deinem Bauch… Und sie wachsen direkt aus deinem Leib… Es mag seltsam klingen, doch gewürzt mit dem Salz deines Schweißes schmecken sie wunderbar.

Super Mario!
Super Maria!
Maria-Magdalena!
Du bist gebenedeit!
Ich liebe die Früchte deines Leibes!

_______________________________
Ok, ich gebe es zu: ich habe nur die häufigsten Suchbegriffe durch Worte verbunden. Das ganze kann, muss aber nicht, Sinn ergeben.
Grüße,
tivno

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Jan 12 2010

Das Internet…

Veröffentlicht von unter Media-Wahn.

… wurde für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen.
Was für eine dämliche Idee. Bitte auch das Papier und Pferde ehren.

Und in München wird heute Abend diskutiert, ob es ein Kulturgut ist. Es diskutieren u.a. Kapinski und Violette.

Werde ich mir mal anhören. Und vielleicht kommentieren – hab seit gestern ja auch auf dem Händy das WWW, so dass ich nicht mal mehr aus dem Bett aufstehen und an den Laptop gehen muss um meinen Senf los zu werden oder den hundertsten Spam zu löschen der heute auf dem Blog landet. (geht’s sonst noch wem so?)

Und jetzt schau ich mal in Big Brother 10 rein.
Grüße,
Tivno

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Jan 08 2010

Ein fiktiver Dialog

Veröffentlicht von unter Gedankenstrom.

“Ich verrate dir ein Geheimnis: Ich gehe nicht gerne weg: all die schlechte Musik, die seichten Gespräche, das freundlich-sein-müssen, das gespielte Spaß-haben geht mir auf den Sack.”
“Dafür sieht man dich aber häufig auf Partys und in Kneipen.”
“Ich bin auf der Suche…”
“Auf der Suche?”
“Auf der Suche nach Jemandem mit dem ich zu hause bleiben kann.”

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